Bio
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Marcela Arroyo, Sängerin
Geboren und aufgewachsen in Buenos Aires, Argentinien. Marcela Arroyo studierte Gesang am Musikkonservatorium «Manuel de Falla» und besuchte darauf die Musical-Schule von Julio Bocca.
Sie nahm Musikunterricht und Interpretation bei verschiedenen Künstlern wie die Sängerin Leda Valladares, der Gitarrist Anibal Arias und der Opernsänger Juan Manuel Miró.
1996 erhielt sie ihre erste Hauptrolle in einem Tangomusical in Buenos Aires. Darauf trat sie im «Centro Cultural San Martín» und in weiteren Kulturzentren als Tango-Solistin auf.
Seit 2000 lebt und singt sie in der Schweiz. In dieser Zeit hatte sie zahlreiche Auftritte mit verschiedenen Formationen.
2004 erhielt sie die Hauptrolle in der Operita «María de Buenos Aires» von Astor Piazzolla, begleitet von der Camerata Zürich unter der Musik Leitung von Daniel Zisman und Regie von Antonio Gomes.
Sie spielte 20052006 die Hauptrolle nochmals in der Operita «María de Buenos Aires» mit dem Wiesbadener Ballett, Regie von Ben van Cauwenbergh Staatstheater Darmstadt, Deutschland.
Stationen im Überblick
| seit 2007 | «Puerta Sur», mit Andreas Engler und Daniel Schläppi. |
| 20052006 |
«María de Buenos Aires», Hauptrolle, Staatstheater Darmstadt, mit dem Wiesbadener Ballett. Regie: Ben van Cauwenbergh. Premiere: November 2005 |
| 2004 |
«María de Buenos Aires», Hauptrolle, Volkhaus Zürich. Mit 676 Nuevo Tango Ensemble und Camerata Zürich. Musikalische Leitung: Daniel Zisman. Regie und Choreographie: Antonio Gomes. |
| «Tango Jazz Fusion» mit Quique Sinesi und Carlos Dorado. Konzertreihe in der Schweiz und Argentinien. | |
| seit 2004 |
«Color de Buenos Aires», Tango-Quintett, mit Peter Gneist (Bandoneón), Andreas Engler (Geige), Heidy Nyman (Piano), Michel Rutscho (Gitarre) und Ulrich Schneeberger (Kontrabass). |
| 2003 | «Gardel-Piazzolla» mit Gilberto Pereyra (Bandoneón) und Carlos Dorado (Gitarre). |
| 2002 | «Tangos, Milongas, Valses und Canciones» mit Carlos Dorado. |
| 20022006 |
«Bairestango›», mit Carlos Dorado und Peter Gneist. |
| 2000 |
«Ensemble Tango Argentino» mit Daniel Almada, Erik Chalan und Marcelo Nisinman. Konzertreihe für die Argentinische Botschaft, Zürich. |
| Umzug in die Schweiz. | |
| 19962000 | Tango Tanzunterricht. |
| 19981999 | Musical-Schule von Julio Bocca. |
| 19961999 | Gesangsunterricht bei Juan Manuel Miró (Teatro Colón Solist). |
| 1996 |
«Un viaje en clave de fa», Tangomusical, Musikalische Leitung: Norberto García. |
| 1995 | Musical-Schule von Valeria Lynch. Gesangsunterricht bei Norberto Mazza. |
| Cirma (Centro de Investigación y recopilación de música Argentina) mit der Pianistin Hilda Herrera. | |
| 19941996 | Popular Gesang am Musikkonservatorium «Manuel de Falla». Gesangslehrerin: Marta Said. |
| 1994 | Interpretation bei dem Gitarrist Anibal Arias |
| 1992 | Canto con caja mit Leda Valladares. Centro Cultural Ricardo Rojas. |
| 19881990 | Alas Privat Musikschule, Gesangs-, Piano- und Gitarreunterricht. |
Pressestimmen
«Marcela Arroyo als singende und sprechende María überzeugt durch stimmliche Präzens und körperliche Anmut... Diese ausgezeichnete Truppe strahlte wiederum Elan Sicherheit und Teamgeist aus. Nach einer Spieldauer von zwei Stunden gab es im Haus ungeteilten, begeisterten Beifall» Darmstadt Echo, 28.11.2005
«Die Geheimnisvolle María ist eine allegorische Figur, eine Tango-Personifikation. Zusätzliche Kraft erhält das durch die Tango-Sängerin Marcela Arroyo. Eine hochkarätige Sache also, und für Tango-Liebhaber wohl ein Muss.» Tages Anzeiger, 28.06.04
«Marcela Arroyo und Carlos Dorado sind ein eingespieltes Team. Stehen sie zusammen auf der Bühne, ergänzen sie sich perfekt, bilden eine Einheit.» Der Bund, 01.04.2004
«Tango hat immer Saison. Vor allem, wenn er so charmant vorgetragen wird wie die Tangos und Boleros Von Marcela Arroyo.» Berner Zeitung, 01.04.2004
«...mit ihrer dunklen, ausdruckvollen Stimme weiss Marcela Arroyo das Publikum in ihren Bann zu ziehen.» Solothurner Zeitung, 28.11.2002
«Temperamentvoll gestaltete sich anschliessend «El corazón al sur» von der Sängerin Marcela Arroyo, die sich mit ihrer Stimmfülle die Herzen des Publikums eroberte.» Bieler Tagblatt, 07.10.2001
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